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Die Europäische Kommission genehmigt ein INTERREG-II-Programm für Belgien und die Niederlande

Auf Vorschlag von Frau Monika Wulf-Mathies, der für Regionalpolitik zuständigen Kommissarin, genehmigte die Kommission das Interreg-II-Programm Euregio Scheldemond für ein Gebiet entlang der flämischen und niederländischen Grenze im Gesamtbetrag von 22,8 Mio ECU. Dieses För...

Auf Vorschlag von Frau Monika Wulf-Mathies, der für Regionalpolitik zuständigen Kommissarin, genehmigte die Kommission das Interreg-II-Programm Euregio Scheldemond für ein Gebiet entlang der flämischen und niederländischen Grenze im Gesamtbetrag von 22,8 Mio ECU. Dieses Fördergebiet umfaßt die gesamte Provinz Zeeland in den Niederlanden und in Flandern, die Provinz Ost-Flandern in ihrer Gesamtheit und einen Teil der Provinz West-Flandern (Brügge, Ostende, Tielt, Roeselare, Diksmuide und Kortrijk). Der EU-Beitrag zu diesem Programm beläuft sich auf rund 11,1 Mio ECU, davon entfallen 9,8 Mio ECU auf den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und 1,3 Mio. ECU auf den Europäischen Sozialfonds (ESF). Die nationalen und regionalen Behörden werden 9,4 Mio ECU bereitstellen, während die Finanzierung durch den privaten Sektor auf 2,3 Mio ECU geschätzt wird. Nach der Strategie des Programms soll in der Region eine dauerhafte sozioökonomische Entwicklung von hoher Qualität durch besseren Einsatz der wirtschaftlichen Ressourcen sowie der Umwelt- und Humanressourcen gefördert werden. Es sieht folgende Maßnahmen vor: Verbesserung der materiellen Struktur; Belebung der Wirtschaft, der Technologie und der Innovation; Schutz der Umwelt; Entwicklung und Verwendung des Humanpotentials; Förderung der sozialen Integration und technische Hilfe.

Länder

Belgien, Niederlande