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Inhalt archiviert am 2022-11-18

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Programm für Zusammenarbeit EG-Kanada im Bereich Hoch- und Fachschulbildung: Angebotsaufforderung

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Vergabestelle: Europäische Kommission, GD XXII (Allgemeine und berufliche Bildung, Jugend) Beschreibung: Der folgende Text wurde auszugsweise aus der ECHO-Datenbank TED (Tenders Electronic Daily) übernommen. Einzelheiten sind TED...

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Vergabestelle: Europäische Kommission, GD XXII (Allgemeine und berufliche Bildung, Jugend) Beschreibung: Der folgende Text wurde auszugsweise aus der ECHO-Datenbank TED (Tenders Electronic Daily) übernommen. Einzelheiten sind TED, dem Amtsblatt oder den anzufordernden Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen: Die Europäische Kommission, GD XXII, hat einen Aufruf zu Vorschlägen im Rahmen des Programms für Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Kanada im m Bereich Hoch- und Fachschulbildung veröffentlicht. Das Kooperationsprogramm EG-Kanada wurde am 23. Oktober 1995 angenommen. Die vorliegende Angebotsaufforderung bezieht sich auf den Schwerpunkt des Programmes, d.h. die Förderung gemeinsamer Projekte, die von Konsortien der Hoch- und Fachschulinstitutionen und anderen relevanten Organisationen auf beiden Seiten des Atlantiks eingeleitet wurden. Das gemeinsame Konsortium-Programm wird im Namen der Europäischen Gemeinschaft von der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Erziehung, allgemeine und berufliche Bildung, Jugend (GD XXII) und im Namen der kanadischen Regierung von "HRDC, Human Resources Development Canada" (Humanressourcenentwicklung Kanada) und von "DFAIT, Department of Foreign Affairs and International Trade" (Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel) verwaltet. Die Ziele des Programms sind durch die Förderung einer innovativen Palette von studentenorientierten Aktivitäten der Zusammenarbeit im Bereich der Hochschul- und Fachschulbildung zwischen den verschiedenen Regionen der Europäischen Gemeinschaft und Kanadas zu verwirklichen, und zwar durch Projekte, die gemeinsam von Konsortien der Europäischen Gemeinschaft und Kanadas durchgeführt werden. Bei dem Programm handelt es sich um eine kleinere Initiative, durch die im ersten Jahr höchstens 6 Stammprojekte gefördert werden, die nur bzw. am besten durch multilaterale Gruppierungen durchgeführt werden können. Es ist nicht vorgesehen Aktivitäten zu wiederholen, die auf bilateraler Basis zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft und Kanada duchgeführt werden oder durchgeführt werden können. Jedes gemeinsame Konsortium muß aus mindestens drei aktiven Partnern jeder Seite bestehen. Dazu müssen mindestens zwei Partnerinstitutionen aus dem Bereich Hoch- oder Fachschulbildung aus den verschiedenen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft und den verschiedenen Provinzen Kanadas gehören. Dritte und weitere Partner können Hochl-bzw. Fachschulinstitutionen oder andere in diesem Bereich tätige Organisationen (z.B. Unternehmen, NROs, Verleger, öffentliche Verwaltungsstellen, Handelskammern, Forschungsinstitute) aus demselben oder anderen Mitgliedstaaten oder Provinzen sein. Programmfinanzierung steht jedoch nur den akademischen/Ausbildungsinstitutionen jedes Konsortiums zur Verfügung. Es ist von größter Wichtigkeit, daß alle akademischen/Ausbildungsinstitutionen in vollem Maße an der Arbeit der Konsortien teilnehmen. Frühere Erfahrung als Partner eines Bildungs-/Ausbildungsprogrammes der Europäischen Gemeinschaft (ERASMUS, COMETT, TEMPUS, PETRA, FORCE) ist eines der Auswahlkriterien für den Hauptpartner der Europäischen Gemeinschaft in einem EG/Kanada-Konsortium. Details, einschließlich Referenznummern, bezüglich derartiger Beteiligungen sind anzugeben. Der Schwerpunkt der Projekte sollte auf innovativen Aktivitäten liegen, die einem Großteil der oben angeführten Programmziele entsprechen. Obwohl alle Disziplinen, einschließlich neuer Fächer und fachübergreifender Studien, in Frage kommen, muß in den Vorschlägen die spezielle Bedeutung für transatlantischen Charakter des Programms nachgewiesen werden. Demnach werden Vorschläge zu folgenden Themenbereichen bevorzugt berücksichtigt: - Beziehungen zwischen Kanada und der Europäischen Gemeinschaft: wirtschaftliche Integration, Recht und Verwaltung, Bundes- und Gemeinschaftsstrukturen, Sozialpolitik, Regionalpolitik, Konfliktlösung; - Bereiche von aktueller politischer Relevanz; - sich entwickelnde pädagogische Bereiche, deren Wissensgrenzen sich ausweiten, einschließlich multi-disziplinärer Studien. Dies kann auch die Ausarbeitung neuer Lehrmaterialien oder innovative Verfahren zur Verbreitung dieser (z.B. durch interaktive Medien) einschließen. Konsortien können vom für eine oder mehrere Aktivitäten als integrales Element des Projektes Programmunterstützung anfordern. Sie sollten daher eher eine einheitliche Strategie anstreben statt eine breite Palette verschiedener Aktivitäten durchzuführen. Ein wesentliches Element der Arbeit jedes Konsortiums soll (von wenigen und begründeten Ausnahmen abgesehen) die Studentenmobilität sein. Folgende Aktivitäten der transatlantische Zusammenarbeit sind förderungswürdig: - Entwicklung organisatorische Rahmenbedingungen für die Studentenmobilität, einschließlich Stellenvermittlung, die eine ausreichende Sprachvorbereitungen und volle Anerkennung der Studienleistungen bieten; - Systematischer Austausch von Studenten, Dozenten, Ausbildern und Verwaltungsangestellten in Hoch- und Fachschulinstitutionen, einschließlich der entsprechenden Stellenvermittlung; - Gemeinsame Ausarbeitung innovativer Lehrpläne, Lehrmaterialien, Methoden, Modelle und Module auch unter Nutzung neuer Technologien; - Kurze Intensivprogramme mit einer Mindestdauer von 3 Wochen; - Lehraufträge, die einen integralen Bestandteil des Lehrplans einer Partnereinrichtung bilden; - Andere innovative Projekte, wie die Anwendung neuer Technologien und des Fernunterrichts, die die Verbesserung der Qualität und Kostenwirksamkeit der transatlantischen Zusammenarbeit im Bereich der Hoch- und Fachschubildung zum Ziel haben. Studenten sollten durch die Einführung eines entsprechenden internationalen (Europäische Gemeinschaft/Kanada) Aspekts in ihre Studien (für mobile und nichtmobile Studenten) Nutzen aus dem Projekt ziehen können. Erfolgreichen Konsortien erhalten für die Dauer von maximal drei Jahren finanzielle Unterstützung. Diese dient zur Anschubfinanzierung für die Durchführung gemeinsamer innovativer Projekte, die innerhalb von drei Jahren abgeschlossen oder nach ihrer Einführung ohne weitere Programmunterstützung fortgesetzt werden können. Die Mittel werden den erfolgreichen Konsortien über die Hauptauftragnehmer beider Seiten zur Verfügung gestellt. Die Europäische Kommission (GD XXII) stellt zur Unterstützung der an diesen Konsortien beteiligten Institutionen der Europäischen Gemeinschaft und der Studenten Mittel in Höhe von insgesamt 600.000ECU bereit. Kanada stellt den Teilnehmern auf kanadischer Seite eine Summe von ungefähr 1 Mio $Can zur Verfügung. Es wird erwartet, daß fünf oder sechs Konsortien Unterstützung erhlaten werden. Für ein dreijähriges Projekt beläuft sich die maximale finanzielle Unterstützung für jedes Konsortium auf ungefähr 80.000 ECU für die EG-Gruppe, die zusätzlich bis zu 12.000 ECU pro Partnerinstitution erhält, wobei diese Summe für Stipendien für transatlantische Studentenmobilität zweckgebunden ist. Die Höchstsumme für jede kanadische Gruppe, einschließlich finanzieller Unterstützung für Studenten, beläuft sich auf 140.000 $Can. Stipendien sind als finanzielle Unterstützung für die Studenten während ihres transatlantischen Auslandsstudiums gedacht (Reisekosten, höhere Lebenshaltungskosten, Krankenversicherung).Allgemeine Richtlinien und Antragsformulare für diese Ausschreibung sind unter folgender Anschrift erhältlich: European Commission; DG XXII - Education, training and youth; Fax +32-2-2955719; oder über: - die Internet-Anschrift des Europa Servers unter: http://www.cec.lu; - die Hauptbüros der Kommission in den Mitgliedstaaten; - die nationalen Agenturen von SOCRATES/ERASMUS und die nationalen Koordinierungsstellen für LEONARDO (eine in jedem Mitgliedstaat)

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