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Inhalt archiviert am 2024-05-21
Systems analysis for progress and innovation in energy technologies for integrated assessment (SAPIENTIA)

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Unterstützung für eine nachhaltige Energieversorgung

Wissenschaftler aus Österreich haben den zunehmenden Einfluss des Menschen auf die natürlichen Systeme erkannt und dies bei der Verbesserung der Modellierungssysteme berücksichtigt.

Der weltweite Energieverbrauch hat einen Stand erreicht, bei dem Sorgen über mögliche schädliche Auswirkungen in der Zukunft aufkommen. Die Entscheidungsstrategien in Bezug auf technische Entwicklungen gelten verbreitet als das geeignetste Mittel, um das Wirtschaftswachstum mit dem Umweltschutz in Einklang zu bringen. Um den Energieverbrauch unter größtmöglichem sozialen Nutzen und unter möglichst geringem schädlichen Einfluss auf die Klimasysteme in nachhaltigere Bahnen zu lenken, muss die derzeitige Struktur grundlegend umgestaltet werden. Forschung und Entwicklung zur Energietechnik sowie Programme zur Demonstration und Anwendung sind wichtige Antriebskräfte bei der Weiterentwicklung der Energieinfrastruktur. Das von der Europäischen Kommission finanzierte SAPIENTIA-Projekt diente dem Ziel, Erkenntnisse über den Prozess, bei dem diese Faktoren zu Verbesserungen in der Energietechnik beitragen, und darüber zu gewinnen, wie sie die Nachhaltigkeitsindikatoren beeinflussen. Zu diesem Zweck werden im Rahmen dieses Projekts die Analyse von Energiesystemen und große europäische Energiesystemmodelle verwendet. Das International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) in Österreich hat als ein Projektpartner sein Modell zur Forschungs- und Investitionsstrategie im Bereich Energie (ERIS - Energy Research and Investment Strategy) überarbeitet. Der ERIS-Softwarecode wurde neu konstruiert. Es kamen zahlreiche neue Faktoren hinzu, um die verschiedenen Erscheinungsbilder von technischen Veränderungen in Energiemodellen berücksichtigen zu können. Die Forscher konzentrieren sich besonders auf Probleme des Klimawandels, die Sicherung der Energieversorgung und des Verkehrswesens. In Bezug auf seine Wichtigkeit für Entscheidungsträger soll dieser Modelltyp grundlegend zur Entwicklung langfristiger weltweiter Szenarien beitragen, um bei der Energieerzeugung alternative Investitionsstrategien zu bewerten. Die Forscher suchen Kontakt zu Interessenten und Partnern aus der Industrie im Bereich der Analyse von Energiesystemen, um den Informationsaustausch voranzubringen und Erfahrungen mit Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz auszutauschen.

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