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Wissenschaftler erforschen fluorierte Verbindungen

Wissenschaftler haben die Bildung neuer später Übergangsmetall-Stilben- und Stilbazolkomplexe überprüft, die über eine Reihe von Transformationen einschließlich Metall-Olefin-Koordination, Metallring-Walking und Arylhalogenid-oxidativer Addition gebildet werden.

Energie

Halbleiter- und Pharmaindustrie sind Einsatzgebiete, in denen fluorierte Verbindungen weit verbreitet sind. Sie werden in elektronischen Materialien, Lösungsmitteln, Schmierstoffen und Phasentransferkatalysatoren angewendet. Ungeachtet ihrer vielen Anwendungen ist deren Bildung ein komplexer Prozess: Insbesondere übergangsmetallkatalysierte Kreuzkupplungsreaktionen zur Erzeugung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen mit fluorierten Substraten werden oft durch die Bildung von starken Metall-Kohlenstoff-Bindungen und anderen Prozesse behindert. Das EU-finanzierte Projekt "Ring-walking, metal coordination and aryl-halide oxidative addition" (Ringwalk) produzierte verschiedene Erkenntnisse speziell in Bezug auf späte Übergangsmetall-basierte Stilben- und Stilbazol-Komplexe mittels Metall-Olefin-Koordination, Metallring-Walking und Arylhalogenid-oxidativer Addition. Außerdem erzeugte das Projekt etliche neue Materialien, die von den Forschern in Experimenten zur Dünnschicht-Erzeugung und zur Herstellung von Solarzellen verwendet werden. Da überdies die Entwicklung von auf Molekülen basierenden Systemen zur Informationsverarbeitung ein sich rasch entwickelndes Gebiet ist, untersuchten die Forscher die Rolle der Molekularstruktur und die Reaktionsparameter der Art des Dünnschichtwachstums. Sie erzeugten elektrochrome Filme, in dem sie ein vielseitiges Zweischritt-Aufbauverfahren nutzten, bei dem organische und metallorganische Chromophore mit Palladium vernetzt werden.

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