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Schaffung stärkerer Marken

Die Wahrnehmung und die Mechanismen hinter dem Product Branding sowie die effizientesten Mechanismen zur Stärkung von Marken zu verstehen, könnte Unternehmen wettbewerbsfähiger machen.

Klimawandel und Umwelt

Das EU-finanzierte Globrand-Projekt ("Relating Company Efforts to Consumer Perceptions: A Contingency Framework") untersucht die Beziehungen zwischen den Bemühungen der Unternehmen, dem Unternehmensimage und der Wahrnehmung der Kunden. In ähnlicher Weise erforscht das Team die Beziehung zwischen den Kommunikationskanälen, auf die die Unternehmen zurückgreifen, und dem Markenimage, und analysiert zudem verwendete Kanäle (z.B. Werbung, PR und Endorsments). Das Projekt Globrand hat zum Ziel, die effizienteren und effektiveren Kanäle zu identifizieren, mit denen bei den Konsumenten verschiedene Arten von Vorstellungen aufgebaut werden können. Eine weitere wichtige Analyse ist, wie sich diese Beziehungen in den verschiedenen Ländern unterscheiden. Das Projektteam führte eine umfangreiche Recherche in der themenbezogenen Literatur durch, um diese Fragen zu behandeln. Relevante wissenschaftliche Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften über Wirtschaft, Marketing und Konsumentenforschung wurden analysiert, wobei der Fokus auf dem Unternehmensimage und der Reputation des Unternehmens lag. Zum Nutzen der betroffenen Interessenvertreter bereitete Globrand anschließend ein Dokument vor, welches das Projekt vorstellt und die Projektziele zusammenfasst. Die Projektmitarbeiter entwickelten einen Fragebogen, welcher einen allgemeinen Rahmen für Befragungen in der Geschäftswelt darstellt, dieser kann dabei helfen, Fragen des Projekts zu beantworten. Zu den Befragten gehören globale Konzerne mit starker Präsenz in Europa, hieran schlossen sich Befragungen von leitenden Managern an, die für die Schaffung des Unternehmensimages verantwortlich sind. Eines der Unternehmen, welches im Rahmen dieses Forschungsprojekts befragt wurde, ist ein multinationales Unternehmen im Bereich Medienschutztechnologien mit 900 Beschäftigten. Andere sind ein IT-Service-Provider mit etwa 400.000 Beschäftigten in 170 Ländern sowie ein sich schnell entwickelnder Konsumgüterkonzern mit 138.000 Beschäftigen in mehr als 80 Ländern. Die Ergebnisse der Globrand-Studie sind wichtig, um die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und großer Unternehmen zu erhalten, ein Markenimage aufzubauen und ihre Marketinginitiativen zu verbessern. In einer Welt, in der wirtschaftliche Schwierigkeiten im Blickfeld vieler Unternehmer stehen, können die Projektergebnisse eine willkommene Wohltat darstellen.

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