''Hoch oszillierende Probleme: von der Theorie zur Praxis'', Cambridge, Vereinigtes Königreich
Hochoszillatorische Phänomene treten in vielen wissenschaftlich-technischen Bereichen auf: in der Fest- und Fließkörpermechanik, Elektromagnetik, Akustik, Verbrennungsanalytik, Computertomographie und bildgebenden Verfahren, Molekulardynamik, Quantenchemie, Plasmatransport und Elektrotechnik. Mathematisch beschrieben wurden diese Phänomene im Rahmen der harmonischen oder asymptomatischen Analyse, Homogenisierung, Differenzialgeometrie, Theorie der Hamilton-Systeme sowie der Theorie der integrablen Systeme.
Trotz der intensiven Betrachtung gelten sie jedoch als schwer analysierbar. Sind die Phänomene aber vom mathematischen Standpunkt aus analysiert, lassen sich effektive Berechnungsalgorithmen ableiten.
Die Konferenz richtet sich an Wissenschaftler und Forscher aus diesem speziellen mathematischen Fachbereich.Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: http://www.esf.org/index.php?id=6532(öffnet in neuem Fenster)