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Inhalt archiviert am 2022-07-29

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Wissenschaftstreff bei der GFS, Ispra

Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission führt Experten aus der internationalen Welt der Wissenschaft und Technologie am 18. März und 19. März 1999 in Ispra, Italien zusammen, um die Forschungsaktivitäten des Fünften Rahmenprogramms (FP5) für Forschung...

18 März 1999 - 18 März 1999
Italien
Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission führt Experten aus der internationalen Welt der Wissenschaft und Technologie am 18. März und 19. März 1999 in Ispra, Italien zusammen, um die Forschungsaktivitäten des Fünften Rahmenprogramms (FP5) für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration (FTE) zu präsentieren.

Dabei soll auch die künftige Rolle der GFS bei der Untermauerung europäischer Wettbewerbsfähigkeit, Förderung der Nachhaltigkeit und Dienst am Staatsbürger erörtert werden.

Zum ersten Mal gemeinsam an einer Stelle versammelt, wollen die acht verschiedenen Einrichtungen der GFS ihre Forschungsarbeit auf verschiedenen Gebieten besprechen und vorstellen. Bei dieser Gelegenheit werden folgende Forschungsarbeiten zur Schau gestellt:

- Nahrungsmittelqualität und Gesundheitsschutz;
- Nukleare Krebstherapien (Boron Neutron Capture Therapy);
- Ermittlung und Überwachung natürlicher bzw. vom Menschen herbeigeführter Gefahren, Wasser- und Luftverschmutzung;
- Raumfahrtanwendungen;
- Herausforderungen an Wissenschaft und Technologie in Europa und das Euratomprogramm Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet von Schutzmaßnahmen.

Durch Hervorhebung ihrer Rolle als Schnittstelle zwischen europäischen Politikern und der Welt der Wissenschaft und Technologie versucht die GFS Kooperationsbeziehungen mit bedeutenden europäischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen anzuknüpfen. Die GFS erkennt die Notwendigkeit an, einen Kommunikationsweg zwischen Autoritäten der europäischen Gesetzgebung herzustellen und den Technologietransfer zur Industrie sicherzustellen, so daß die Früchte der durchgeführten Forschung jedem Einzelnen in der Gemeinschaft zugute kommen.

Weitere Informationen erteilt:

Ulla Engelmann
Public Relations
CCR/GFS Ispra
Tel. +39-0332-789893; Fax +39-0332-782435
E-mail: ulla.engelmann@jrc.org

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