Von der Gemeinsamen Forschungsstelle durchgeführtes, ergänzendes Forschungsprogramm (Euratom) über den Betrieb des Hochflußreaktors (HFR), 1988 - 1991
Dieses Programm ist das Hauptwerkzeug, mit dem die Europäische Atomenergiegemeinschaft einen Beitrag zur sicheren Nutzung der Kernenergie und zur Sammlung und Verbreitung von Informationen auf diesem Gebiet leisten kann.
Gewährleistung der sicheren Funktion des HFR-Reaktors in Petten im Routinebetrieb , Brennstoffzyklus-Management, Sicherheits- und Qualitätsmanagement und effiziente Nutzung des Reaktors im Rahmen eines umfangreiche Arbeitsprogramms.
Bestrahlungsprogramme, z.B. Montage von Gestellen, Qualitätskontrolle, Versuchsverfahren, PIE und Heiße-Zelle-Arbeiten.
Die Kommission war für die Durchführung des Programms unter Nutzung der Dienste der GFS zuständig. Dabei wurde sie vom Gouverneursrat der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) unterstützt.
Die für das ergänzende Programm erforderlichen Ressourcen teilen sich Deutschland und die Niederlande je zur Hälfte. Andere Ressourcen werden zusätzlich zu dem ergänzenden Programm entweder im Rahmen der Tätigkeit für das spezifische GFS-Programm oder im Rahmen der Tätigkeit für Dritte wie folgt bereitgestellt:
- Ergänzendes Programm - Reaktornutzung: Deutschland 32,5 Mio. ECU, die Niederlande 32,5 Mio. ECU;
-Vorbereitung von Versuchen (Studien, Prüfstände usw.): Deutschland 6,5 Mio. ECU; die Niederlande führen Arbeiten direkt und in einem Umfang aus, der dem Ansatz der Kommission von 10 Mio. ECU entspricht;
- Spezifische Programme von GFS und vertragliche Tätigkeit für außenstehende Dritte: 12 Mio. ECU.
Die Kommission legt dem Europäischen Parlament, dem Rat und dem Wirtschafts- und Sozialausschuß einmal im Jahr vor dem 31. März einen Bericht über die Durchführung des Programms mit den ergänzenden Bemerkungen des Gouverneursrats vor. Der Gouverneursrat kann dem Europäischen Parlament und dem Rat über die Kommission auch einen gesonderten Bericht über besondere Gesichtspunkte der Durchführung dieses Beschlusses zuleiten.
Gewährleistung der sicheren Funktion des HFR-Reaktors in Petten im Routinebetrieb , Brennstoffzyklus-Management, Sicherheits- und Qualitätsmanagement und effiziente Nutzung des Reaktors im Rahmen eines umfangreiche Arbeitsprogramms.
Bestrahlungsprogramme, z.B. Montage von Gestellen, Qualitätskontrolle, Versuchsverfahren, PIE und Heiße-Zelle-Arbeiten.
Die Kommission war für die Durchführung des Programms unter Nutzung der Dienste der GFS zuständig. Dabei wurde sie vom Gouverneursrat der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) unterstützt.
Die für das ergänzende Programm erforderlichen Ressourcen teilen sich Deutschland und die Niederlande je zur Hälfte. Andere Ressourcen werden zusätzlich zu dem ergänzenden Programm entweder im Rahmen der Tätigkeit für das spezifische GFS-Programm oder im Rahmen der Tätigkeit für Dritte wie folgt bereitgestellt:
- Ergänzendes Programm - Reaktornutzung: Deutschland 32,5 Mio. ECU, die Niederlande 32,5 Mio. ECU;
-Vorbereitung von Versuchen (Studien, Prüfstände usw.): Deutschland 6,5 Mio. ECU; die Niederlande führen Arbeiten direkt und in einem Umfang aus, der dem Ansatz der Kommission von 10 Mio. ECU entspricht;
- Spezifische Programme von GFS und vertragliche Tätigkeit für außenstehende Dritte: 12 Mio. ECU.
Die Kommission legt dem Europäischen Parlament, dem Rat und dem Wirtschafts- und Sozialausschuß einmal im Jahr vor dem 31. März einen Bericht über die Durchführung des Programms mit den ergänzenden Bemerkungen des Gouverneursrats vor. Der Gouverneursrat kann dem Europäischen Parlament und dem Rat über die Kommission auch einen gesonderten Bericht über besondere Gesichtspunkte der Durchführung dieses Beschlusses zuleiten.