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CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
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Untapping the potential for improved female reproductive healthcare: diagnosing and reinforcing the status of UTERINE-associated fertility

Projektbeschreibung

Fruchtbarkeit durch Wissenschaft fördern

Unfruchtbarkeit betrifft weltweit etwa jede sechste Frau, häufig aufgrund von Problemen in der Gebärmutter, einem für die Empfängnis wichtigen, aber noch zu wenig erforschten Organ. Verfahren der assistierten Reproduktionstechnik (ART) helfen vielen Paaren, doch die Erfolgsraten des Zustandekommens einer Schwangerschaft bleiben begrenzt, wenn die Funktion des Uterus eingeschränkt ist. Das Team des innerhalb der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen unterstützten Projekts TULIP untersucht, wie sich die Glykosylierungsmuster und die Mikrobiota der Gebärmutter auf die Fruchtbarkeit auswirken. Die Erkenntnisse werden Licht in die biologischen Prozesse bringen, die eine Empfängnis ermöglichen. Außerdem werden im Rahmen des Projekts Nachwuchsforschende ausgebildet und weniger invasive Diagnostikinstrumente entwickelt. Ziel ist es, die Ergebnisse der assistierten Reproduktionstechnik zu verbessern und unser Verständnis der reproduktiven Gesundheit zu vertiefen.

Ziel

Conception and pregnancy are both complex processes, with approximately 1 in 6 women worldwide experiencing infertility, often due to compromised uterine function, the organ designed solely for sustaining life. However, these dysfunctional uterine mechanisms remain not fully understood. Moreover, assisted reproduction technologies (ART) are employed to address infertility, with 5% of newborns in Europe conceived through ART. Nevertheless, the use of ART still results in low pregnancy success rates, with uterine dysfunction being a significant factor. This underscores the importance of the uterus in medical research, which has previously received little attention for its pivotal role in the journey towards motherhood.

The TULIP consortium focuses on emerging topics, including the interplay between glycosylation and the microbiota within the uterus in relation to fertility. This interdisciplinary consortium comprises experts from six European countries, representing eight academic and four industry partners, and uniquely combines specialists in female reproductive medicine with researchers in glycobiology, microbiota studies, genomics, and data science. We aim to achieve a breakthrough in understanding the core biological aspects of conception, thereby fostering accurate and less invasive diagnostic methods that lead to more effective and personalised implementation of ART through pioneering tools designed to overcome poor reproductive outcomes.

This breakthrough will be achieved by engaging 33 early-stage researchers in a collaborative interdisciplinary training and research programme. The programme seeks to emphasise scientific knowledge while fostering entrepreneurial and transferable skills over the 48-month project period. Collectively, these efforts enhance diagnostic and therapeutic tools to improve reproductive success in both natural and assisted conception while reinforcing inter-sectoral and interdisciplinary collaborative networks and the R&I capacity.

Wissenschaftliches Gebiet (EuroSciVoc)

CORDIS klassifiziert Projekte mit EuroSciVoc, einer mehrsprachigen Taxonomie der Wissenschaftsbereiche, durch einen halbautomatischen Prozess, der auf Verfahren der Verarbeitung natürlicher Sprache beruht. Siehe: Das European Science Vocabulary.

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Schlüsselbegriffe

Schlüsselbegriffe des Projekts, wie vom Projektkoordinator angegeben. Nicht zu verwechseln mit der EuroSciVoc-Taxonomie (Wissenschaftliches Gebiet).

Programm/Programme

Mehrjährige Finanzierungsprogramme, in denen die Prioritäten der EU für Forschung und Innovation festgelegt sind.

Thema/Themen

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen sind nach Themen gegliedert. Ein Thema definiert einen bestimmten Bereich oder ein Gebiet, zu dem Vorschläge eingereicht werden können. Die Beschreibung eines Themas umfasst seinen spezifischen Umfang und die erwarteten Auswirkungen des finanzierten Projekts.

Finanzierungsplan

Finanzierungsregelung (oder „Art der Maßnahme“) innerhalb eines Programms mit gemeinsamen Merkmalen. Sieht folgendes vor: den Umfang der finanzierten Maßnahmen, den Erstattungssatz, spezifische Bewertungskriterien für die Finanzierung und die Verwendung vereinfachter Kostenformen wie Pauschalbeträge.

HORIZON-TMA-MSCA-SE - HORIZON TMA MSCA Staff Exchanges

Alle im Rahmen dieses Finanzierungsinstruments finanzierten Projekte anzeigen

Aufforderung zur Vorschlagseinreichung

Verfahren zur Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen mit dem Ziel, eine EU-Finanzierung zu erhalten.

(öffnet in neuem Fenster) HORIZON-MSCA-2024-SE-01

Alle im Rahmen dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen finanzierten Projekte anzeigen

Koordinator

KAROLINSKA INSTITUTET
Netto-EU-Beitrag

Finanzieller Nettobeitrag der EU. Der Geldbetrag, den der Beteiligte erhält, abzüglich des EU-Beitrags an mit ihm verbundene Dritte. Berücksichtigt die Aufteilung des EU-Finanzbeitrags zwischen den direkten Begünstigten des Projekts und anderen Arten von Beteiligten, wie z. B. Dritten.

€ 240 480,00
Adresse
NOBELS VAG 5
171 77 STOCKHOLM
Schweden

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Region
Östra Sverige Stockholm Stockholms län
Aktivitätstyp
Higher or Secondary Education Establishments
Links
Gesamtkosten

Die Gesamtkosten, die dieser Organisation durch die Beteiligung am Projekt entstanden sind, einschließlich der direkten und indirekten Kosten. Dieser Betrag ist Teil des Gesamtbudgets des Projekts.

Keine Daten

Beteiligte (10)

Partner (1)

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