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Understanding of Degradation Mechanisms to Improve Components and Design of PEFC

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Langlebigere Fahrzeug-Brennstoffzellen

Die Lebensdauer von Brennstoffzellen in Fahrzeugen kann dank der Forschung zur Rolle, die flüssiges Wasser beim Schädigungsprozess von Brennstoffzellen spielt, verlängert werden.

Energie

Es ist bekannt, dass flüssiges Wasser eine wichtige Rolle beim Schädigungsprozess der Brennstoffzellen spielt, Wissenschaftler wollen diesen Vorgang besser verstehen, um Wege zu finden, die Leistungsfähigkeit und die Lebensdauer von Brennstoffzellen zu erhöhen. Das Team des DECODE-Projekts ("Understanding of Degradation Mechanisms to Improve Components and Design of PEFC") soll die Schädigungsmechanismen von Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzellen (Polymer Electrolyte Membrane Fuel Cells – PEFC) unter verschiedenen Testbedingungen aufklären, und zwar unter Dauertestbedingungen, während Nass-/Trocken-Zyklen sowie unter Start- und Abschalt-Bedingungen. Können gewisse Informationen nur durch eine spezielle Modellkonfiguration ermittelt werden, beabsichtigen die Forscher, das hierfür erforderliche Szenario zu entwickeln. Im Allgemeinen erfolgt der Test der Komponenten aber im Rahmen ihres natürlichen Alterungsprozesses, also über einen langen Betriebszeitraum unter realistischen technischen Bedingungen. Durch Anwendung dieser Methoden werden die Forscher eine Vielzahl von Komponenten in den Brennstoffzellen untersuchen, einschließlich der Elektroden, der Membrane, der Diffusionsmedien und der Bipolarplatten. Den Forschern zufolge sind eine besondere Stärke des Projekts die umfangreichen Bemühungen im Bereich der Modellierung. Sie sind der Meinung, dass dies unser Verständnis über die Prozesse, die zu Schädigungen führen, deutlich erweitert, zudem werden die Werkzeuge für eine Beschreibung der Alterung und des Leistungsverlusts von PEFC geschaffen.

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4 Dezember 2020