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Materials and Advanced Sensor Knowledge Exchange

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Neue Forscher gegen die Zersplitterung der Forschung  

Eine europäisch-australische Initiative schulte neue Arten von Forschern, die die Barrieren zwischen den einzelnen Disziplinen überwinden können. Multidisziplinäre Forscher könnte innovative Lösungen für die schnell wachsende Nachfrage nach öffentlichen Dienstleistungen erarbeiten, angetrieben durch die alternde Bevölkerung, nicht nachhaltige Gesundheitskosten oder Energielösungen für eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe. 

Industrielle Technologien

Wissenschaft und Technik können in der Lage sein, eine Reihe von günstigen, neuen Technologien zu realisieren, für die einen großen Bedarf gibt oder geben wird. Wenn dem so ist, dann glauben einige, dass eine neue Art von multidisziplinären und vernetzten Forschern dieses Versprechen erfüllen wird. Die Entwicklung solcher Forscher war die Idee hinter dem Projekt MASK (Materials and advanced sensor knowledge exchange). Bestehend aus drei europäischen Partnern zusammen mit drei australischen Universitäten, baute das Projekt erfolgreich eine Gruppe von Forschern auf, die wesentlich zur künftigen Forschung und Innovation beitragen werden und die auch gut mit der Industrie zusammenarbeiten. Das ultimative Ziel war es, sicherzustellen, dass Ideen in Produkte oder Dienstleistungen übersetzt werden. Die Forschung umfasste drei große Themen: adaptive und responsive Materialien, Prototyp-/Technologie-Design sowie analytische Methoden/Charakterisierung. Forschungen in diesen Bereichen können zu praktischen Anwendungen führen, die der Gesellschaft zugutekommen werden. Zu den wichtigsten Bereichen gehören Energieerzeugung und -speicherung, Mikrofluidik, biomimetische und Umweltanalytik, biomedizinische Implantate, intelligente Textilien und Gesundheitsselbstüberwachung. MASK realisiert 22 Besuche von Europa nach Australien und 54 Besuche in umgekehrter Richtung. Es kam zu insgesamt 60 Veröffentlichung, darunter mehrere mündliche Präsentationen auf Konferenzen und 12 Plakate. Das Projekt nahm auch an mehreren Seminaren, Workshops und 13 Schulungen teil. Teilnehmer von den australischen und irischen Regierungen spiegelten die Bedeutung eines Symposiums an der Dublin City University im Mai 2014 mit dem Titel "Bioprinting for wearables and implantables" wider. MASK entwickelte junge Forscher, die viele 'Masken' tragen, sodass sie der Fragmentierung der Forschungsanstrengungen in Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Energiemanagement und Umweltüberwachung entgegenwirken können. 

Schlüsselbegriffe

Forschungsfragmentierung, multidisziplinär, Gesundheitswesen, fortschrittlicher Sensor, Umweltüberwachung  

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