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Inhalt archiviert am 2022-12-07

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Elektronischer Handel in Europa

Eine Untersuchung zum elektronischen Handel, die von der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission finanziert wird, liefert einen Überblick über die gegenwärtige Marktsituation für Verbraucher. Daraus geht hervor, daß es noch einige grundleg...

Eine Untersuchung zum elektronischen Handel, die von der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission finanziert wird, liefert einen Überblick über die gegenwärtige Marktsituation für Verbraucher. Daraus geht hervor, daß es noch einige grundlegende Probleme zu beseitigen gibt, bevor das gesamte Potential der Einkaufsmöglichkeiten über das Internet in die Realität umgesetzt werden kann. Der von "Stiftung Warentest" erstellte Bericht kann aus dem Internet unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://europa.eu.int/comm/dg24/library/surveys/sur11_en.html(öffnet in neuem Fenster) Der Bericht liefert Informationen über die verfügbare Warenpalette und erhältliche Dienstleistungen, das Ausführen von Online-Transaktionen, die Vorgehensweise bei der Warenrückgabe und das zugrundeliegende Vertragsrecht. Außerdem enthält er Angaben zu Zahlungsmethoden und diesbezüglichen Problemen, Liefergebühren, Einfuhrbestimmungen, Zollabgaben, Umsatzsteuersätzen auf eingeführte Waren, Risiken bei im Ausland getätigten Kaufgeschäften sowie zu zugrundeliegenden Sicherheitsproblemen bei der Übertragung vertraulicher Daten. Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit in Deutschland ansässigen Dienstleistungsanbietern durchgeführt. Es wurden Bestellungen für Produkte und allgemeine Dienstleistungen wie beispielsweise für Bücher, Pauschalurlaube und Mietwagen aufgegeben. Nicht darin eingeschlossen waren Finanzdienstleistungen. Transaktionen in anderen europäischen Ländern wurden über ausländische Partnerorganisationen von Stiftung Warentest vorgenommen. Wie aus dem Bericht zu entnehmen ist, kann man mittlerweile "buchstäblich alles über das Internet" kaufen. Allerdings werden die "Verbraucher oft mit einem Verkaufssystem konfrontiert, das noch nicht vollständig ausgereift ist", und sie "müssen sich mit neuen Bestell- und Zahlungsverfahren vertraut machen, die von Firma zu Firma extrem variieren". Fragen der Sicherheit hinsichtlich der Bezahlung mit Kreditkarten und Fragen zur Rückgabe unerwünschter oder Mängel aufweisender Waren werden ebenfalls als Problemfelder herausgestellt. Außerdem werden in dem Bericht die Vorteile des Einkaufens über das Internet wie beispielsweise Bequemlichkeit, Shopping rund um die Uhr und die Möglichkeit zum Preisvergleich ausführlich dargelegt, wobei man vor allem darauf abzielt, die "Verbraucher zu schulen und Markttransparenz zu bieten".

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