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Laut britischer Ministerin sind Innovationen in der Werkstoffindustrie unerlässlich

Die britische Regierung hat die Werkstoffindustrie darauf hingewiesen, dass sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen dürfe, sondern weiterhin für Innovation sorgen und Beziehungen zu Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus verbundenen Branchen aufnehmen und pflegen müss...

Die britische Regierung hat die Werkstoffindustrie darauf hingewiesen, dass sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen dürfe, sondern weiterhin für Innovation sorgen und Beziehungen zu Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus verbundenen Branchen aufnehmen und pflegen müsse. Industrieministerin Jacqui Smith äußerte diese mahnenden Worte auf der ersten Sitzung des Materials Innovation and Growth Team (Team für Innovation und Wachstum in der Werkstoffindustrie). Dieses gemeinsame Forum von Regierung und Industrie wurde eingerichtet, um Herausforderungen und Chancen für die britische Werkstoffindustrie in den kommenden zehn bis 20 Jahren zu identifizieren. Das Team soll zudem herausfinden, von welchen Problemen der Sektor voraussichtlich betroffen sein wird, und Empfehlungen zur bestmöglichen Vorgehensweise Großbritanniens abgeben. 'Anwender von Werkstoffen in der Automobil-, Luftfahrt- oder Bauindustrie werden unter ständigem Druck vonseiten der Kunden - und Behörden - stehen, umweltfreundlichere, sauberere, leichtere, leistungsstärkere und effizientere Produkte herzustellen. Aufgabe des Teams ist es herauszufinden, wie die britische Industrie sich auf die Erwartungen der Zukunft vorbereiten kann und wie sie sich ausrüsten muss, um auf die rasanten technologischen Veränderungen reagieren zu können', erklärte Smith. Das Team soll sich bei seiner Arbeit auf zukünftige technologische Anforderungen, Fähigkeiten, Infrastrukturen, branchenspezifische Best Practices sowie auf internationales Benchmarking konzentrieren. Teams für Innovation und Wachstum wurden zuvor in Großbritannien bereits im Automobil-, Chemie-, Umwelttechnik- und Softwaresektor eingerichtet.