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Mitgliedstaaten machen "gute Fortschritte" bei der Initiative "eHealth", behauptet ein neuer Bericht

EU-Mitgliedstaaten machen "gute Fortschritte" in Richtung der Ziele der Initiative "eHealth", mit der die Gesundheitsfürsorge in Europa durch innovative Lösungen auf IT-Basis verbessert werden soll. Der Bericht über die Prioritäten und Strategien der europäischen Länder, "eH...

EU-Mitgliedstaaten machen "gute Fortschritte" in Richtung der Ziele der Initiative "eHealth", mit der die Gesundheitsfürsorge in Europa durch innovative Lösungen auf IT-Basis verbessert werden soll. Der Bericht über die Prioritäten und Strategien der europäischen Länder, "eHealth priorities and strategies in European countries", lobt die Mitgliedstaaten für ihre Schritte, die sie unternommen haben, seitdem sie sich zur Durchführung der Prioritäten des europäischen Aktionsplans für Online-Gesundheitsfürsorge 2004 verpflichtet haben. "Diese Studie bestätigt, dass bei diesen Strategien und Fahrplänen gute Fortschritte auf dem gesamten Kontinent erzielt wurden", sagte Europakommissarin für Informationsgesellschaft und Medien Viviane Reding. "Indem ein transparentes Bild der bestehenden elektronischen Gesundheitsfürsorge in den Einzelstaaten geliefert wurde, gibt es jetzt mehr Möglichkeiten für eine klare und synergistische Zusammenarbeit", fügte sie hinzu. Der europäische Aktionsplan zur elektronischen Gesundheitsfürsorge wurde 2004 verabschiedet. Mit ihm sollte das Bewusstsein für Nutzen und Chancen der elektronischen Gesundheitsfürsorge bei Bürgern und Regierungen geschärft werden. Dazu gehören nationale Infrastrukturen für die elektronische Gesundheitsfürsorge, die allen Dienstleistern im Gesundheitsbereich dienen sollen, die elektronische Patientenakte, Interoperabilität sowie Unterstützung für mobile Bürger und Berufstätige. Ein wichtiger Schritt hin zu einer breiteren Entfaltung von Lösungen für die elektronische Gesundheitsfürsorge sei gemacht worden, heißt es in dem Bericht, den das "eHealth"-Team des Europäischen Forschungsraums im Auftrag der Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien der Kommission verfasst hat. In den vergangenen Jahren haben die meisten europäischen Länder, die für diesen Bericht befragt wurden, spezielle Strategien für die elektronische Gesundheitsfürsorge, Fahrpläne oder Aktionspläne veröffentlicht, die mit den Prioritäten des e-Health-Aktionsplans im Einklang stehen. "Die elektronische Gesundheitsfürsorge wird immer stärker zu einem integralen Element der Ziele nationaler Gesundheitssysteme. Sie wird als wesentlicher Faktor angesehen, der Grundlagen in größeren Zusammenhängen schafft, wie zum Beispiel für die Verbesserung der Qualität und Effizienz der öffentlichen Dienste, oder auch für die Ankurbelung der Entwicklungen für eine wissensorientierte Gesellschaft", heißt es in dem Bericht.

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