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Junge Wissenschaftler im Nano2Life-Aufsatzwettbewerb ausgezeichnet

Drei junge Wissenschaftler wurden im Rahmen des Nano2Life-Aufsatzwettbewerbs geehrt, bei dem Forscher ausgezeichnet werden, die der allgemeinen Öffentlichkeit Themen der Nanobiotechnologie erfolgreich näher bringen. Im Zuge der zunehmenden Verflechtung von Wissenschaft und W...

Drei junge Wissenschaftler wurden im Rahmen des Nano2Life-Aufsatzwettbewerbs geehrt, bei dem Forscher ausgezeichnet werden, die der allgemeinen Öffentlichkeit Themen der Nanobiotechnologie erfolgreich näher bringen. Im Zuge der zunehmenden Verflechtung von Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation hat das EU-finanzierte Exzellenznetz für Nanobiotechnologie Nano2Life einen wissenschaftlichen Aufsatzwettbewerb ins Leben gerufen, mit dem die Wissensverbreitung gefördert und die Öffentlichkeit für wichtige Themen der Nanobiotechnologie sensibilisiert werden soll. Junge Wissenschaftler wurden aufgefordert, Beiträge zu ihrem Forschungsgebiet abzufassen, die die allgemeine Öffentlichkeit ansprechen sollen. In den Beiträgen der Preisträger wurden so hochaktuelle Forschungsthemen wie Stammzellenforschung, Parkinson'sche Krankheit und Zellen auf Oberflächen erörtert. Der erste Preis ging an Christer Spegel von der Universität Lund, Schweden, für seine allgemeinverständliche Beschreibung der Parkinson-Krankheit. In ihrem Beitrag "Cells on surfaces - exploring new environments" beschreibt Petra Schneider von der rheinland-pfälzischen Universität Kaiserslautern ihre Beobachtungen von Zellen auf Spinnennetzen und gewann damit den zweiten Preis. Die mit dem dritten Preis honorierte Veröffentlichung "Stem Cells Differentiation as A 'Normal' Human Life Line" von Santiago A. Rodriguez-Segui vom Barcelona Science Park, Spanien, behandelt das brandaktuelle Thema Stammzellen. An dem Exzellenznetz Nano2Life, das mit 8,8 Mio. EUR aus dem Sechsten Rahmenprogramm (RP6) finanziert wird, sind 23 Nanobiotechnologie-Spezialisten aus Europa sowie Forscher aus Südkorea, Japan, Australien und Nordamerika beteiligt. Insgesamt tragen 870 Wissenschaftler mit Forschungsarbeiten und Foresight-Studien zu dem Projekt bei.