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Inhalt archiviert am 2023-03-02

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Führende internationale Hochschulvertreter unterzeichnen Grundsatzerklärung

Teilnehmer einer hochrangigen globalen Hochschulbildungskonferenz formulierten eine Grundsatzerklärung, die die internationale Zusammenarbeit fördern und leiten sowie die Ausbildungsqualität in den Ländern und Regionen verbessern soll. Je mehr die Hochschulen um Studenten kä...

Teilnehmer einer hochrangigen globalen Hochschulbildungskonferenz formulierten eine Grundsatzerklärung, die die internationale Zusammenarbeit fördern und leiten sowie die Ausbildungsqualität in den Ländern und Regionen verbessern soll. Je mehr die Hochschulen um Studenten kämpfen müssen, desto bewusster wird es ihnen, dass sie enger zusammenarbeiten müssen. Die erste globale Konferenz zu Hochschulbildung in Banff, Kanada, sollte einen weltweiten Dialog anstoßen. Anwesend waren Vertreter der European University Association (EUA), des US-amerikanischen Council of Graduate Schools (CGS), der Canadian Association for Graduate Studies, der Deans and Directors of Graduate Studies aus Australien und des Verbands chinesischer Hochschulen. Darüber hinaus nahmen Minister, Botschaftsangehörige und Akademiker teil. Die Ergebnisse, so der Tenor der Erklärungen nach der Veranstaltung, übertrafen die Erwartungen vieler Teilnehmer. "Die Hochschulleitungen in jedem teilnehmenden Land und jeder Region haben nun eine solide Handlungsgrundlage, sowohl lokal als auch global, mit der sie das Unternehmen Hochschulbildung verbessern und vorantreiben können", erklärte Debra Stuart, CGS. Zu den Banff-Grundsätzen gehören Respekt für die und Lernen von den Unterschieden zwischen den Programmen und ihrer Durchführung, Förderung der Qualität der Graduiertenprogramme, Entwicklung des Bewusstsein über weltweite Karrieremöglichkeiten unter den Studenten und Förderung von Innovation, sowohl bei den Programmen als auch den Absolventen. Die Unterzeichner verpflichteten sich auch, die Rolle des Masterabschlusses zu klären und zu stärken, grenzüberschreitende und qualitativ hochwertige Kooperationsprogramme zwischen Universitäten zu fördern, den weltweiten Strom von Hochschulabsolventen und promovierten Kollegen zu prüfen sowie alle relevanten Beteiligten wie Arbeitgeber, Politiker und Universitäten einzubeziehen. Darüber hinaus versprachen sie die Einrichtung einer globalen Plattform, auf der bewährte Verfahren der Hochschulbildung diskutiert werden können. "Das Hochschulumfeld ändert sich schnell, um mit dem Bedarf an gut ausgebildeten Akademikern an den Universitäten, in der Industrie und im Regierungs- und Nichtregierungssektor Schritt zu halten", erklärte Lesley Wilson, Generalsekretärin der EUA. "Wir sind zuversichtlich, dass diese neue Vereinbarung die internationale Dimension der Hochschulbildung in Europa durch engere Dialoge, den Austausch geeigneter Verfahren und die Förderung der Mobilität von Studenten und Hochschulpersonal fördern wird", so Wilson.

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