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Rat Wirtschaft und Finanzen zu EURO-ISDN Telekommunikationsdiensten

Am 23. Oktober 1995 fand eine Tagung des Rates der europäischen Minister statt. Zu den vom Rat diskutierten Themen gehörte die Entwicklung von EURO-ISDN zu einem transeuropäischen Netz und einem Element des "Universaldienstes". Der Rat modifizierte seine früher allgemeine Hal...

Am 23. Oktober 1995 fand eine Tagung des Rates der europäischen Minister statt. Zu den vom Rat diskutierten Themen gehörte die Entwicklung von EURO-ISDN zu einem transeuropäischen Netz und einem Element des "Universaldienstes". Der Rat modifizierte seine früher allgemeine Haltung zur vorgeschlagenen Ratsentscheidung über die Leitlinien für die Entwicklung von ISDN zu einem und akzeptierte alle vom Europäischen Parlament eingebrachten Änderungen. Die vorgeschlagene Entscheidung zielt darauf ab, die Koordination zwischen den Mitgliedstaaten und den für den Aufbau der Basisinfrastruktur verantwortlichen Wirtschaftsteilnehmern zu gewährleisten, um dadurch die harmonisierte Einführung von ISDN-Diensten sicherzustellen. Bei der Einführung von EURO-ISDN sollen folgende Faktoren gewährleistet werden: - Bereitstellung eines Angebots an Grunddiensten, wobei die spätere Einführung eines europäischen integrierten Breitbandkommunikationsnetzes zu berücksichtigen ist; - Verfügbarkeit einer flächendeckenden Versorgung mit EURO-ISDN in allen Mitgliedstaaten unter Berücksichtigung der Markterfordernisse, um insbesondere die Anbindung der Randgebiete mittels EURO-ISDN zu verbessern.

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