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Wissenschafts- und Technologiepolitik in Staaten des südlichen Mittelmeerraums

Das Institut für technologische Zukunftsforschung der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat eine Studie über Wissenschafts- und Technologiepolitik in vier Staaten des südlichen Mittelmeerraums (Ägypten, Jordanien, Tunesien und der Türkei) veröffentlicht....

Das Institut für technologische Zukunftsforschung der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat eine Studie über Wissenschafts- und Technologiepolitik in vier Staaten des südlichen Mittelmeerraums (Ägypten, Jordanien, Tunesien und der Türkei) veröffentlicht. Der Bericht wurde als Beitrag zur Entwicklung der Euro-Mittelmeer-Partnerschaft im Bereich Wissenschaft und Technologie erstellt, deren mit Beamten besetzter Beobachtungsausschuß alle sechs Monate tagt. In Anbetracht der Zeit, die die Erstellung der Studie in Anspruch nimmt, wurden vier Staaten ausgewählt, statt eine Studie für jeden einzelnen Partnerstaat im Mittelmeerraum zu erstellen. Die Studie vermittelt einen Überblick über die gesamte Forschung und Entwicklung sowie die Wissenschafts- und Technologiesysteme der vier ausgewählten Staaten. Dazu gehören u.a. die betreffenden Regierungsstellen und Forschungsinfrastrukturen; Ausgaben für F&E sowie die Anzahl der mit Forschungsaktivitäten befaßten Person; wie auch die Hauptprioritätssektoren für wissenschaftliche Aktivitäten. Die Studie kommt zu dem Schluß, daß diese Staaten zwar versuchen, die technologische Zukunft abzuschätzen, dabei jedoch andere Methoden einsetzen. Darüber hinaus haben - außer in Jordanien - die modernsten Technologien Vorrang. Die finanziellen Aufwendungen für FTE sind mit weniger als 1% des BIP relativ gering.

Länder

Ägypten, Jordanien, Tunesien, Türkei

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