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Molecular Interconnect for NanoTechnology

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Der Bau von Nanogeräten mit Ribonukleinsäure

Im Rahmen des MINT-Projekts erreichte man die Quantifizierung der elektrischen Parameter von mittels Ribonukleinsäure entwickelten selbstanordnenden Nanostrukturen.

Im Bereich der Nanotechnologie aktive Techniker nutzen einzelne Atome und Moleküle als Bausteine. In Informationstechnologie, Telekommunikation, Medizin und anderen Bereichen finden sich reichlich Anwendungsgebiete. Die am MINT-Projekt beteiligten Partner konzentrierten sich auf die Umsetzung neuer Nanostrukturen, die mit Hilfe von Ribonukleinsäure (RNA) entwickelt wurden. Die Universität Glasgow, ein Mitglied des MINT-Konsortiums, führte die Messungen der elektrischen Parameter der im Laufe des Projekts hergestellten selbstanordnenden Strukturen (z.B. Gold-Nanodrähte) durch. Indem sie die Temperatur als Richtlinie nutzten, konnten die Elektrotechniker das Vorhandensein elektrischer Phänomene im Nanobereich wie Coulomb-Blockade und aktivierte Leitung bestätigen. Die gesammelten Daten demonstrieren, dass das RNA-Verfahren eine preiswerte Alternative zu den derzeit angewandten Herstellungsmethoden im Nanobereich darstellen könnte.

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