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Assessing and improving sustainablilty of urban water resources and systems

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Wassermanagement in Städten

Angesichts der Stadtentwicklung wird ein nachhaltigeres System für die Wasserressourcen und -infrastruktur immer offensichtlicher. Dieses Projekt untersucht, wie bestehende Systeme mithilfe von Computertools verbessert werden können.

Klimawandel und Umwelt

Die Infrastruktur moderner Städte entwickelt sich nicht so schnell, wie es für ihre Bevölkerung in Zukunft notwendig wäre. Das Thema einer nachhaltigen Bewirtschaftung der urbanen Wassersysteme muss dringend angegangen werden. Diese Studie tut dies, indem sie versucht, die primären Probleme zu identifizieren, denen sich das urbane Wassermanagement gegenübersieht, und die Auswirkungen von Verschmutzung auf die Grundwasserressourcen bewertet. Die Städte Rastatt (Deutschland), Doncaster (England), Ljublijana (Slowenien) und Mt. Gambier (Australien) dienen dem Projekt als Fallstudien. Sie wurden aufgrund ihrer unterschiedlichen Ansätze zur Bewirtschaftung der urbanen Wassersysteme ausgewählt. Zu den vier Städten der Fallstudien wurde eine detaillierte Beschreibung des wirtschaftlichen und demografischen Profils geliefert. Vor dem Hintergrund der Daten zu den unterschiedlichen hydrogeologischen und hydrologischen Situationen werden Vergleiche angestellt. Insbesondere deshalb, weil sie sehr unterschiedliche Ansätze für das Management ihrer jeweiligen bestehenden urbanen Wassersysteme aufweisen. Die Studien bieten einen Überblick der Wasserinfrastruktur jeder Stadt und Daten zur Grundwasserqualität. Diese Studien bilden das AISUWRS-Projekt, das eine Reihe von Modellen entwickelt hat, mit denen die Auswirkungen der städtischen Infrastruktur auf die Grundwasserverschmutzung vorhergesagt werden können. Derzeit gibt es insgesamt sechs Modelle, einschließlich eines Modells für undichte Rohre und eines ungesättigten Strömungsmodells, welches den Wassertransport zum Grundwasserleiter vorhersagt. Das ungesättigte Strömungsmodell sagt die Verschmutzung des Grundwasserleiters voraus und das DSS-Modell vergleicht die Kosten einer Infrastruktursanierung mit den Kosten für eine Grundwasserverschmutzung.

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