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Development of technologies for smes aiming at applying thermal infrared devices for detection and imaging.

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Wärmebildsensorarrays

Werden mehrere kleine Wärmesensoren entsprechend angeordnet, ist es möglich, mithilfe der Infrarotabbildung eine genaue Bewegungsdetektion durchzuführen. Diese innovativen Sensoren zeichnen sich durch eine hohe Empfindlichkeit und ihre Schnelligkeit aus.

Industrielle Technologien

Wärmebildsysteme sind eine bekannte und weit verbreitete Methode, um auch in der Dunkelheit sehen zu können. Alle Materialien emittieren elektromagnetische Strahlung, die fast ausschließlich von der Temperatur des abstrahlenden Körpers abhängt. Diese Strahlung kann vom menschlichen Auge nicht erfasst werden, da ihre Wellenlänge im Infrarotbereich liegt. Sensoren empfangen diese Strahlung und wandeln dieses Eingangssignal in Bilder um. Bei verschiedenen industriellen Prozessen werden die Vorteile der Infrarotabbildung ausgenutzt. Eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Bereich der Herstellung von elektronischer Ausrüstung zum Umweltschutz bis hin zu Betrieben der Informationsverarbeitung werden ihre Herstellungsprozesse mithilfe dieser neuen Generation von Infrarotsensoren revolutionieren. Diese Sensoren wurden von Projektpartnern des TECH-TIR-Projekts entwickelt. Das gesamte TECH-TIR-Projekt hat sich auf die Entwicklung von Sensortechnologien konzentriert, welche die Anwendung von Infrarot-Wärmebildsystemen bei der Detektion und der Bildwiedergabe in hohem Maße erleichtern wird. Der von den Projektpartnern verfolgte technologische Ansatz brachte bereits greifbare Resultate hervor. Es konnte bereits ein zweidimensionaler Array dieser Wärmesensoren entwickelt werden. Der elektrische Schaltkreis, der für den Betrieb und die Steuerung des Sensors benötigt wird, konnte ebenfalls hergestellt werden und wurde bereits intensiv getestet. Bei diesem Schaltkreis handelt es sich um einen integrierten CMOS-Schaltkreis (Complementary Metal Oxide Semiconductor, komplementärer Metall-Oxid-Halbleiter). Durch die Verwendung von kostengünstigen und weitgehend etablierten Verfahren konnten Nachteile und Probleme bei der Herstellung von Sensoren vollständig eliminiert werden. Die Sensoren benötigen keine Kühlung und weisen eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit bzw. Wärmekapazität auf. Diese beiden Eigenschaften sind entscheidend für die benötigte hohe Empfindlichkeit und Schnelligkeit. Zu Demonstrationszwecken sind Prototypen verfügbar. Partner des TECH-TIR-Projekts sind momentan auf der Suche nach weiterer finanzieller Unterstützung in Form eines Jointventureabkommens oder einer Spin-off-Finanzierung.

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