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Magnetochemical studies of high valent silver fluorides

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Magnetisches Verhalten von Silberfluoriden

EU-finanzierte Forscher an der Universität Sussex, Vereinigtes Königreich, untersuchen

Gesundheit

die magnetischen Eigenschaften von höherwertigen Silberfluoriden, um die Versuche dann auf andere Übergangsmetallsysteme auszuweiten. Die teilweise durch das Projekt MAGF (Magneto-chemical studies of high valent silver fluorides) finanzierte Forschungsarbeit wird Informationen über die Magnetstruktur "seltener Systeme, deren synthetische Herstellung schwierig ist" liefern, wie es in der Studie heißt. Den Forschern zufolge sollen aus den Daten "aussagefähigere theoretische Modelle ein- oder zweidimensionaler stark korrelierter Systeme entwickelt werden. Ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen elektronischen und magnetischen Eigenschaften soll signifikant Aufschluss über die Bulk-Eigenschaften liefern." Für die Analysen wird dem Alkalimetall ein Ion mit ähnlicher Größe, aber höherer Ladung zugefügt, um die Ladung der Silberionen so einzustellen, dass diese ein elektroneutrales Gitter bilden. Den Forschern von MAGF zufolge gibt es hierfür verschiedene Einsatzbereiche, u.a. bei "der exploratorischen Synthese, elastischen und unelastischen Neutronenverteilung und bulkmagnetischen Messung", um "ein umfassendes Modell der magnetostrukturellen Verteilung in diesen Systemen zu entwickeln".

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