Abschlussveranstaltung des COMET-Projekts
25 April 2017 - 27 April 2017
Brügge, Belgien
Da das EU-geförderte Projekt COMET seinem Ende entgegensieht, möchte das Konsortium die Erkenntnisse und Entwicklungen aus dem Projekt vorstellen. Darüber hinaus werden die weitere Integration, die langfristige Nachhaltigkeit und die Roadmap der Radioökologieforschung in Europa mit Vertretern der Europäischen Kommission und anderer internationaler Organisationen erörtert.
Im Zentrum der Abschlussveranstaltung steht die Diskussion von Positionspapieren, die sich mit folgenden Themen befassen: Nachhaltigkeit und Integration der Radioökologie in Europa; Entwicklung und Umsetzung von mittelfristigen themenbezogenen Forschungsplänen im Einklang mit der ALLIANCE Strategic Research Agenda; Marine Radioökologie nach Fukushima: Einschätzbarkeit der Auswirkungen; Bedeutung epigenetischer Mechanismen bei der Induktion langfristiger oder transgenerativer Effekte ionisierender Strahlung.
Seit vier Jahren betreibt das COMET-Konsortium, das aus 20 Forschungspartnern besteht, innovative Forschung zu zentralen Belangen, die von der Radioökologie-Gemeinschaft und den Gemeinschaften für Notfall(nach)versorgung und Forschung im niedrigen Dosierbereich sowie durch den Dialog mit Partnern aus Ländern, in denen sich schwere nukleare Unfälle ereignet haben, identifiziert werden.
Die Anmeldefrist endet am 31. März 2017.
Weitere Informationen:
Veranstaltungswebseite(öffnet in neuem Fenster)
Im Zentrum der Abschlussveranstaltung steht die Diskussion von Positionspapieren, die sich mit folgenden Themen befassen: Nachhaltigkeit und Integration der Radioökologie in Europa; Entwicklung und Umsetzung von mittelfristigen themenbezogenen Forschungsplänen im Einklang mit der ALLIANCE Strategic Research Agenda; Marine Radioökologie nach Fukushima: Einschätzbarkeit der Auswirkungen; Bedeutung epigenetischer Mechanismen bei der Induktion langfristiger oder transgenerativer Effekte ionisierender Strahlung.
Seit vier Jahren betreibt das COMET-Konsortium, das aus 20 Forschungspartnern besteht, innovative Forschung zu zentralen Belangen, die von der Radioökologie-Gemeinschaft und den Gemeinschaften für Notfall(nach)versorgung und Forschung im niedrigen Dosierbereich sowie durch den Dialog mit Partnern aus Ländern, in denen sich schwere nukleare Unfälle ereignet haben, identifiziert werden.
Die Anmeldefrist endet am 31. März 2017.
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