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Transdisziplinarität löst Probleme zwischen Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft

Neue Formen des Lernen voneinander werden dabei helfen, die komplexen Anforderungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu erfüllen, meinen die Organisatoren einer internationalen Konferenz über "Transdisziplinarität: Gemeinsame Problemlösung durch Wissenschaft, Technologie und...

27 Februar 2000 - 27 Februar 2000
Schweiz

Neue Formen des Lernen voneinander werden dabei helfen, die komplexen Anforderungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu erfüllen, meinen die Organisatoren einer internationalen Konferenz über "Transdisziplinarität: Gemeinsame Problemlösung durch Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft". Die Konferenz soll vom 27. Februar bis zum 1. März 2000 in Zürich, Schweiz, veranstaltet werden.

Im Rahmen der Konferenz wird das Wissen als einzige unbegrenzte globale Ressource beleuchtet, deren Nutzung die Lebensqualität heutiger und künftiger Generationen beeinflussen wird. Sie wird ein Forum für die Erforschung der Möglichkeiten schaffen, mit deren Hilfe Transdisziplinarität angewandt werden kann, um das verfügbare Wissen optimal ausschöpfen zu können. Teilnehmer erhalten Gelegenheit, Experten aus Fachgebieten kennenzulernen, Kontakte mit Transdisplinaritätspartnern aus der Welt der Forschung und Gesellschaft allgemein zu schließen und sowohl die laufenden als auch die künftigen Aussichten der Transdisziplinarität zu erörtern.

Auf der Konferenz soll die Praxis der Transdisziplinarität weiterentwickelt werden und es sollen günstige institutionelle Strukturen und wirksame Anreizmittel geschaffen werden.

Die Organisatoren haben eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zu Konferenzbeiträgen angekündigt, die sich auf die folgenden Thema konzentrieren sollen:

- Probleme, die der Transdisziplinaritätsforschung bedürfen;
- Erfolgsgeschichten und Beispiele der Transdisziplinaritätsforschung;
- Werkzeuge zur erfolgreichen Transdisziplinaritätsforschung (Methodologie, Austausch von Kenntnissen, Problemlösungsmechanismen, Beurteilung, Stimulierung und Motivierung im professionellen Umfeld);
- Ideen für kreative Methoden der Problemidentifizierung, Forschung und Problemlösung.

Alle Beiträge sollten auf folgende Thematik eingehen:

- Gute Verfahrensweisen bei der Transdisziplinaritätsarbeit (die wichtigsten methodologischen Werkzeuge und erfolgreiche Strategien);
- Bedeutende Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen akademischen und nicht akademischen Partnern;
- Motivierungsaspekte des professionellen Umfelds einschließlich Unzulänglichkeiten.

Diejenigen Personen, die Beiträge leisten, werden automatisch für den von der Schweiz ausgeschriebenen Preis für Transdisziplinarität nominiert.

Die Veranstaltung wird von der Nationalen Stiftung für Wissenschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bern, dem Institut für Technologie der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Zürich und der Asea Brown Boveri Corporate Research Ltd organisiert.

Weitere Auskünfte erteilt:

Sekretariat der Transdisziplinaritätskonferenz
Schweizerisches Prioritätsprogramm Umwelt
Länggassstrasse 23
CH-3012 Bern
Schweiz
Tel. +41-31-3025577; Fax +41-31-3025520
E-mail: transdisciplinarity@snf.ch