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Integrated tactile surface actuator design

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Leistung optischer Systeme wird verbessert

Wissenschaftler haben ihr Expertenwissen vereint, um an der Entwicklung intelligenter Materialsysteme, den dielektrischen Elastomeren, für Anwendungen auf dem Gebiet der adaptiven Optik zu arbeiten.

Industrielle Technologien

Anfängliches Ziel des Projekts "Integrated tactile surface actuator design" (INTERACT) war der Entwurf einer neuartigen haptischen Schnittstelle unter Zuhilfenahme programmierbarer Topologien und Formen. Auf deren Grundlage sollten die Nutzer virtuelle Objekte aus Interaktionsflächen aufsteigen fühlen können, die nach Bedarf eine Kraftrückkopplung (Force-Feedback) bereitstellen. Die Haptik würde durch Aktoren ermöglicht werden, die zwecks Berührungsrückkopplung (Touch-Feedback) Kräfte auf die Haut ausüben und aus einem dielektrischen Elastomer bestehen. Zu dem Zeitpunkt, als INTERACT EU-Finanzmittel erhielt, verlagerte sich jedoch der Schwerpunkt von haptischen Schnittstellen zu adaptiver Optik. Die Wissenschaftler wurden zur Philips Research Optics Group versetzt. INTERACT führte durch die Kombination eines nutzerzentrierten Designansatzes und der Finite-Elemente-Modellierung mit dem Fachwissen über dielektrische Elastomeraktoren zu völlig neuen Anwendungen im Bereich der adaptiven Optik. Das Projekt mündete in vielen Publikationen, Demonstrationen und Patentanmeldungen.

Schlüsselbegriffe

optisches System, intelligentes Material, intelligenter Werkstoff, dielektrisches Elastomer, adaptive Optik, taktiler Oberflächenaktor, Aktorbauform, Haptikschnittstelle, Haptik, Touch-Feedback, Berührungsrückmeldung, Aktor aus dielektrischem Elastomer

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