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Bildungsrat bewilligt Maßnahmen zur Förderung der Mobilität von Schülern

Der EU-Bildungsrat hat am 28. Mai eine Empfehlung zur Mobilität von Schülern und Lehrern verabschiedet. In dieser Empfehlung werden die Mitgliedstaaten aufgefordert, spezifische Maßnahmen wie etwa die Beseitigung gesetzlicher und behördlicher Hindernisse für die Mobilität, di...

Der EU-Bildungsrat hat am 28. Mai eine Empfehlung zur Mobilität von Schülern und Lehrern verabschiedet. In dieser Empfehlung werden die Mitgliedstaaten aufgefordert, spezifische Maßnahmen wie etwa die Beseitigung gesetzlicher und behördlicher Hindernisse für die Mobilität, die Förderung des Fremdsprachenunterrichts und die Entwicklung von Vorkehrungen für die finanzielle Unterstützung zu ergreifen. "Wir sind in der Tat zufrieden, dass wir während der schwedischen Präsidentschaft eine Empfehlung über die Mobilität von Schülern und Lehrern verabschieden konnten. Dieser Schritt ist wichtig für die EU, aber noch wichtiger für die europäischen Schüler und Lehrer", meinte Thomas Östros, der Vorsitzende des Bildungsrates. Der Rat verabschiedete einen Beschluss zum eLearning, der sich auf eine Vorstellung des "eLearning-Aktionsplans" der Kommission stützt und sich an die schwedische Initiative zu Schulen und IT, das IT-IS-Projekt, anlehnt. Die EU-Bildungsminister sprachen über die Auswirkungen der Schlussfolgerungen des Stockholmer Europäischen Rats im März2001 für den Berufsbildungssektor und legten die weiteren Aufgaben bis zum Europäischen Rat in Barcelona im März 2002 fest. Die schwedische Präsidentschaft kündigte darüber hinaus an, dass das Thema der europäischen Konferenz der Bildungsminister vom 28. bis 30. Juni 2001 in Riga "eLearn for life" lauten wird.

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