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Innovationsgemeinschaft nennt Prioritäten für geplantes Programm

Die Teilnehmer einer Konsultation der Kommission zum vorgeschlagenen zukünftigen Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation hoben als die zwei wichtigsten Aspekte des Programms die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie den Zugang zu Fördermitteln für innovativ...

Die Teilnehmer einer Konsultation der Kommission zum vorgeschlagenen zukünftigen Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation hoben als die zwei wichtigsten Aspekte des Programms die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie den Zugang zu Fördermitteln für innovative Unternehmen hervor. Nach den Angaben der Kommission würde das Programm Maßnahmen in verschiedenen Politikbereichen - einschließlich Innovationsaspekte des Forschungsrahmenprogramms - modernisieren und zusammenführen, um einen umfassenderen und kohärenteren Ansatz zu schaffen. Neben den Instrumenten zur Förderung von Innovation, u.a. im Bereich Umwelttechnologien, Energieeffizienz und erneuerbare Energien, würde das Programm darauf ausgerichtet sein, die Aufnahme und Beherrschung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu verstärken, den Zugang zu Fördermitteln für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu verbessern und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Die Kommission erhielt 186 Antworten, von denen knapp die Hälfte von Einzelpersonen, Wirtschaftsverbänden und Behörden stammte. Von den vier Programmzielen wurde der Förderung von Innovation und der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen die größte Bedeutung beigemessen, gefolgt von der Verbesserung des Zugangs von KMU zu Fördermitteln. Anschließend folgten die Förderung von Reformen für ein besseres Wirtschaftsumfeld und schließlich die Sicherstellung der bestmöglichen Nutzung von IKT. Die Mehrheit der Teilnehmer gab an, dass ihrer Meinung nach ein deutlicher und signifikanter Bedarf an einer Intervention auf europäischer Ebene bestehe. Auf die Frage, ob andere Maßnahmen erforderlich seien, um das Programm zu vervollständigen und das Erreichen der Ziele sicherzustellen, nannten 56,5 Prozent der Teilnehmer einen Bedarf an Maßnahmen vonseiten der nationalen Behörden. Auch Maßnahmen von regionalen Behörden und auf europäischer Ebene wurden als wichtig betrachtet. Neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Erleichterung des Zugangs zu Fördermitteln haben die Teilnehmer auch die Förderung des Technologietransfers sowie die Verbesserung der Unternehmensförderungsleistungen für KMU als sehr wichtig bewertet. Etwa 30 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie bereit wären, der Kommission weitere, detailliertere Ausführungen zum Konsultationsdokument zu übermitteln.

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