"International workshop on statistical machine learning for speech processing", Kyoto, Japan
Bis vor kurzem konzentrierte sich die Forschung zur statistischen Sprachverarbeitung auf qualitativ hochwertige Daten-Annotation und sparsame Modellierung mithilfe kommentierter Daten. Doch der Schwerpunkt verlagert sich jetzt auf die Frage, wie ein Modell zu konstruieren ist, das gegen diverse Arten von Rauschen in einer großen Datenmenge robust ist, die entweder nicht mit Labels versehen sind oder deren Labels unzuverlässig sind.
In diesem Bereich der Forschung ist es oft notwendig, skalierbare Methoden zu betrachten, die sich für verschiedene Mengen und Qualitäten von Daten und Fachwissen eignen. Der Workshop richtet sich an Personenkreise, die sich für maschinelles Lernen, Sprache, natürliche Sprache und Bildverarbeitung interessieren. Die Teilnehmer werden skalierbare Ansätze in einer Zeit der Datenfülle diskutieren sowie das von Wissen, das auf einer enorme Datenmenge basiert, in Modelle in verschiedenen Domänen konvertieren, in denen Daten nur spärlich vorhanden sind.Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.ism.ac.jp/IWSML2012/(öffnet in neuem Fenster)