"REACH-Verordnung: Wissenschaftliche Diskussion über die Angemessenheit von zwei in-vivo-Tests", Helsinki, Finnland
Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA), die eine zentrale Stellung bei der Umsetzung der europäischen EU-Chemikaliengesetzgebung hat, wird Experten aus regulatorischen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie der Industrie das Wort erteilen, um detaillierte wissenschaftliche Einblicke in den Transgenic Rodent Gene Mutation Assay (TGR) und den in vivo Unscheduled DNA Synthesis Assay (UDS) zu geben.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, ein Dokument über die wissenschaftliche Eignung der beiden Tests zu produzieren, das etwa Akteure bei ihren Entscheidungen zu Teststrategie für die Umsetzung der Informationsanforderungen der REACH-Verordnung (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) unterstützen könnte. Mit der Organisation dieses Fachgesprächs wird die ECHA eine Bestandsaufnahme von neuen wissenschaftlichen Entwicklungen in der Genotoxizität machen, einem Bereich, der zur Erfassung der krebserregenden Eigenschaften von Stoffen relevant ist.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.echa.europa.eu/regulations/reach/evaluation/examination-of-testing-proposals(öffnet in neuem Fenster)