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Combinatorial use of cannabidiol and the serine hydrolase inhibitor AKU-005 to enhance endocannabinoids for treatment of migraine

Projektbeschreibung

Therapie auf Cannabidiol-Basis gibt neue Hoffnung auf Migränelinderung

Migräne gilt als eine komplexe neurovaskuläre Erkrankung, bei der die traditionellen Therapien nur bei etwa 50 % der Patientinnen und Patienten Wirksamkeit entfalten. Cannabis und seine Endocannabinoide haben sich als vielversprechend erwiesen, um die Häufigkeit der Migräne zu verringern. Dank jüngster Fortschritte bei den Hemmstoffen für die Enzyme, die diese Endocannabinoide regulieren, könnten ihre schmerzlindernde Wirkung noch verstärkt werden. Das Ziel des innerhalb der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen unterstützten Projekts Migraine Cannabinoid besteht in der Entwicklung einer Behandlung, die migränebedingte Schmerzen durch Hemmung der Enzyme FAAH und MAGL reduziert. Im Rahmen des Projekts wird der Serinhydrolase-Hemmer AKU-005 eingesetzt, um die nozizeptive Aktivierung zu verringern. Vorläufige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination aus Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und allosterischen Cannabidiol-Agonisten (CBD) die Lichtaversion in CGRP-Migränemodellen lindern kann. Mithilfe der Optimierung von Endocannabinoiden mit AKU-005 und CBD zielt dieser Ansatz darauf ab, die Migräne-Schmerzsignalwege auf sichere Weise zu hemmen.

Ziel

Migraine is a common multifaceted neurovascular disease. Traditional medications have limitations and even newer CGRP monoclonal antibodies only effectively treat 50% of patients. Instead of using highly addictive painkillers, such as opioids, there is a great need for alternative, effective and safe medications. Despite psychoactive side-effects of cannabis, its derivative compounds (cannabinoids) have emerged as a new class of analgesic and anti-migraine agents. Indeed, the frequency of migraine headaches decreases with medical marijuana. To avoid cannabis psychotropic effects, an alternative is to recruit the anti-nociceptive actions of endogenous cannabinoids (endocannabinoids). The two main endocannabinoids are 2-arachidonoylglycerol (2-AG) and anandamide (AEA). The anti-nociceptive efficiency of 2-AG and AEA is determined by their enzymatic synthesis, activity on receptors CB1 and CB2, and degradation by monoacylglycerol lipase (MAGL) and fatty acid hydrolase (FAAH), respectively. There is recent progress in the development of selective and potent MAGL and FAAH inhibitors, providing excellent starting points for enhancing endocannabinoid activity. A key point is that the enzymes are distinctly active in different migraine pain signaling areas. Therefore, we propose that at least a dual FAAH and MAGL inhibition would be ideal. We have shown that the serine hydrolases inhibitor AKU-005 potently reduces migraine-related nociceptive activation. Of further relevance, the combination of CB1/2 orthosteric delta-9-tetrahydrocannabinol (THC) and allosteric cannabidiol (CBD) agonists can reduce central and peripheral-induced light aversion in CGRP migraine models. Our hypothesis is that enhancement of endocannabinoids by the inhibitor AKU-005 in combination with CBD treatment could safely inhibit migraine-related pain pathways, representing an alternative, non-addictive therapeutic target to help bridge the therapeutic gap and reduce the significant burden in migraine.

Wissenschaftliches Gebiet (EuroSciVoc)

CORDIS klassifiziert Projekte mit EuroSciVoc, einer mehrsprachigen Taxonomie der Wissenschaftsbereiche, durch einen halbautomatischen Prozess, der auf Verfahren der Verarbeitung natürlicher Sprache beruht. Siehe: Das European Science Vocabulary.

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Schlüsselbegriffe

Schlüsselbegriffe des Projekts, wie vom Projektkoordinator angegeben. Nicht zu verwechseln mit der EuroSciVoc-Taxonomie (Wissenschaftliches Gebiet).

Programm/Programme

Mehrjährige Finanzierungsprogramme, in denen die Prioritäten der EU für Forschung und Innovation festgelegt sind.

Thema/Themen

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen sind nach Themen gegliedert. Ein Thema definiert einen bestimmten Bereich oder ein Gebiet, zu dem Vorschläge eingereicht werden können. Die Beschreibung eines Themas umfasst seinen spezifischen Umfang und die erwarteten Auswirkungen des finanzierten Projekts.

Finanzierungsplan

Finanzierungsregelung (oder „Art der Maßnahme“) innerhalb eines Programms mit gemeinsamen Merkmalen. Sieht folgendes vor: den Umfang der finanzierten Maßnahmen, den Erstattungssatz, spezifische Bewertungskriterien für die Finanzierung und die Verwendung vereinfachter Kostenformen wie Pauschalbeträge.

HORIZON-TMA-MSCA-PF-GF - HORIZON TMA MSCA Postdoctoral Fellowships - Global Fellowships

Alle im Rahmen dieses Finanzierungsinstruments finanzierten Projekte anzeigen

Aufforderung zur Vorschlagseinreichung

Verfahren zur Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen mit dem Ziel, eine EU-Finanzierung zu erhalten.

(öffnet in neuem Fenster) HORIZON-MSCA-2024-PF-01

Alle im Rahmen dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen finanzierten Projekte anzeigen

Koordinator

KING'S COLLEGE LONDON
Netto-EU-Beitrag

Finanzieller Nettobeitrag der EU. Der Geldbetrag, den der Beteiligte erhält, abzüglich des EU-Beitrags an mit ihm verbundene Dritte. Berücksichtigt die Aufteilung des EU-Finanzbeitrags zwischen den direkten Begünstigten des Projekts und anderen Arten von Beteiligten, wie z. B. Dritten.

€ 454 103,40
Adresse
STRAND
WC2R 2LS London
Vereinigtes Königreich

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Region
London Inner London — West Westminster
Aktivitätstyp
Higher or Secondary Education Establishments
Links
Gesamtkosten

Die Gesamtkosten, die dieser Organisation durch die Beteiligung am Projekt entstanden sind, einschließlich der direkten und indirekten Kosten. Dieser Betrag ist Teil des Gesamtbudgets des Projekts.

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Partner (1)

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