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Besserer Service für Energie-Endnutzer

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union arbeiten an der Verbesserung der Endnutzer-Dienste für ihre Bürger. Dazu analysieren sie den Energieverbrauch und entwickeln maßgeschneiderte Maßnahmen, die nationale Kulturen und Institutionen sowie den sozio-technischen Wandel berücksichtigen.

Energie

Um die Kehrtwende in der europäischen Energiepolitik hin zu Diensten für Endanwender zu unterstützen, haben die Forscher das Verbraucherverhalten in Verbindung mit nationalen Eigenheiten und der Notwendigkeit, die Energienachfrage in der EU zu verringern, analysiert. Das Projekt "Changing Behaviour" verfolgte vier Ziele. Erstens die Entwicklung eines "anspruchsvollen, aber praktischen" Modells des Endbenutzer-Verhaltens und der Stakeholder-Interaktion. Zweitens die Integration von Kenntnissen über die nationalen Kulturen und Institutionen in die Praxis der Bedarfssteuerung. Drittens die Steuerung des Transfers von auf den Kontext zugeschnittenen Maßnahmen für die Nachfrageseite und viertens die Erstellung eines Toolkits, um den sozio-technischen Wandel bei der Verringerung des Energiebedarfs zu handhaben. Diese Arbeit fand mithilfe der intensiven Zusammenarbeit zwischen Forschern und Organisationen statt, die von diesen Veränderungen betroffen sind. Dazu gehörten auch staatliche oder halbstaatliche Energieagenturen, Nichtregierungsorganisationen (NRO), Unternehmensberatungen und Energieversorgungsbetriebe. Damit die abschließenden Ergebnisse den politischen Entscheidungsträgern der EU bei der Errichtung einer nachhaltigeren Energiewirtschaft für die Zukunft helfen, wollen die Forscher Wissenstools über Strategien zur Energieeffizienz bereitstellen und die Kompetenzen von Praktikern durch den Austausch von bewährten Verfahren stärken.

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