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1. Abfall entsteht erst auf der Mülldeponie!

Mit dem Übergang vom linearen Modell zur Kreislaufwirtschaft kann Europa sauberer und wettbewerbsfähiger werden, weshalb die Aufgabe besteht, Abfälle zu reduzieren und Ressourcen wiederzuverwenden.

Einer Kreislaufwirtschaft näherkommen

Diese Sonderfolge von CORDIScovery kommt direkt von den Europäischen Forschungs- und Innovationstagen(öffnet in neuem Fenster) zu Ihnen. Wie können wir die Verbraucherinnen und Verbraucher von der Sicherheit und den gesundheitlichen Vorteilen von aus Abfall hergestellten Produkten überzeugen? Worin bestehen die Herausforderungen, wenn es darum geht, die Produktion auf ein kommerzielles Niveau anzuheben? Und wie können wir die Menschen dazu ermutigen, Abfall als Ressource zu nutzen und innovative Technologien zu akzeptieren? Unsere Gäste profitierten von der Forschungs- und Innovationsfinanzierung und sind nun auf der Suche nach den besten Ideen, um den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Mattia Comotto, Leiter für Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bei der Aquafil Group, konzentriert sich auf den Einsatz biobasierter Inhaltsstoffe aus Zuckern einschließlich Zuckerrüben und Zuckerrohr zur Herstellung nachhaltiger Kunststoffe in verschiedenen Sektoren. Er koordinierte das Projekt EFFECTIVE. Koordinator des Projekts RAIKU bio packaging ist Ivar Palk. Das Ziel lautet hier, Holz als natürliches, biologisch abbaubares Verpackungsmaterial als Ersatz für Kunststoffe zu verwenden, eine effiziente Energie- und Wassernutzung zu erreichen und Verschnitt aus nachhaltigen Quellen einzusetzen. Die Arbeit des von Esthèle Goure geleiteten Projekts WASTE2FUNC konzentriert sich auf die Umwandlung von Lebensmittelabfällen und landwirtschaftlichem Abfall in Biotenside und Milchsäure für Verbrauchsgüter und schafft damit eine Alternative zu Tensiden auf fossiler Basis.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

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