Skip to main content
Weiter zur Homepage der Europäischen Kommission (öffnet in neuem Fenster)
Deutsch Deutsch
CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
CORDIS

Article Category

Article available in the following languages:

4. KI – mehr als ChatGPT

Es wird das transformative Potenzial von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in verschiedenen Sektoren, darunter Gesundheit, Umwelt, Industrie und Kultur, vorgestellt.

KI – leistungsstarkes Werkzeug zur Bewältigung der Herausforderungen von heute

Diese Sonderfolge von CORDIScovery kommt direkt von den Europäischen Forschungs- und Innovationstagen(öffnet in neuem Fenster) zu Ihnen. Tauchen wir ein in die Welt der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens. Unsere vier bahnbrechenden Projekte kamen alle in den Genuss von EU-Forschungs- und Innovationsfinanzierung. Sie veranschaulichen das transformative Potenzial von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in verschiedenen Sektoren, darunter Gesundheit, Umwelt, Industrie und Kultur. Thomas Gutt ist Direktor für Finanzierungsprojekte und Koordination bei Infineon Technologies(öffnet in neuem Fenster). Er koordiniert das Projekt AIMS5.0, das darauf abzielt, mithilfe von KI die Nachhaltigkeit der europäischen Fertigung zu verbessern, wobei der Schwerpunkt auf umweltfreundlichen Fertigungspraktiken liegt, bei denen die Produktausbeute erhöht und der Energieverbrauch pro Einheit gesenkt wird. George Nikolakopoulos, Koordinator des Projekts PERSEPHONE, ist Professor für Robotik und künstliche Intelligenz in der Robotikgruppe der Abteilung für Systeme und Signale im Fachbereich Informatik, Elektrotechnik und Raumfahrttechnik der Technischen Universität Luleå(öffnet in neuem Fenster) in Schweden. Sophia Alexandersson ist Koordinatorin des Projekts MuseIT. Sie ist Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin von ShareMusic and Performing Arts(öffnet in neuem Fenster), einem schwedischen Zentrum für künstlerische Entwicklung und Inklusion. Vor ihrem Hintergrund als Musikerin und Pädagogin, einem Master of Fine Arts von der Königlichen Musikhochschule in Stockholm und einem Postgraduiertenabschluss in Performance und Kommunikation von der Guildhall School of Music and Drama in London engagiert sie sich stark für das Recht aller Menschen auf Kunst und Kultur. Alessandro Kartsiaklis ist Geschäftsführer von NaviBlind(öffnet in neuem Fenster), einem Unternehmen, das Technologien im Zusammenhang mit verbesserter Zugänglichkeit und Mobilität entwickelt, insbesondere zur Unterstützung blinder und sehbehinderter Menschen bei der Navigation und der Lösung alltäglicher Aufgaben.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

Ihr Feedback würde uns sehr interessieren! Schicken Sie uns bitte Ihre Kommentare, Fragen und Vorschläge an: editorial@cordis.europa.eu.

Länder

Deutschland, Schweden

Mein Booklet 0 0